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Stefan Asbury

Als gern gesehener Gast bei führenden Orchestern weltweit beginnt Stefan Asburys Spielzeit 2021/22 mit seinem Debüt beim Ensemble Resonanz in der Hamburger Elbphilharmonie, gefolgt von Engagements mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, Norrköpings Symfoniorkester, Ensemble Modern, Tokyo New City Orchestra und der Philharmonie Szczecin. In vergangenen Spielzeiten debütierte Stefan Asbury mit verschiedenen Orchestern auf der ganzen Welt und kehrte zu anderen zurück, darunter das NDR Elbphilharmonie Orchester, die Philharmonie Kopenhagen, das Milwaukee Symphony Orchestra, die Auckland Philharmonia und das China National Symphony Orchestra. Asbury pflegt besonders enge Beziehungen mit vielen lebenden Komponist*innen, darunter Steve Reich, Wolfgang Rihm, Unsuk Chin und Mark Anthony Turnage. In der Saison 2015/16 dirigierte er die Uraufführung von Bernd Richard Deutschs Orgelkonzert im Musikverein in Wien. Nach dem bedauerlichen Tod von Oliver Knussen, einem engen Mentor, dirigierte Stefan Asbury im November 2018 dessen letzte abgeschlossene Komposition mit der Birmingham Contemporary Music Group. Was seine Diskographie angeht, so wurde Stefan Asburys Album mit Arbeiten von Jonathan Harvey mit dem Monde de la Musique CHOC Preis ausgezeichnet; sein vollständiger Zyklus von Gerard Griseys ›Les Espaces Accoustiques‹ mit dem WDR Sinfonieorchester Köln gewann den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Im Oktober 2013 dirigierte er die Uraufführung von Michael Jarells ›Siegfried Nocturne‹ beim Wagner Geneva Festival. Andere Opernhighlights waren ›Porgy and Bess‹ beim Spoleto Festival, John Adams‘ ›A Flowering Tree‹ beim Perth International Arts Festival, Wofgang Rihms ›Jabob Lenz‹ bei den Wiener Festwochen, Brittens ›Owen Wingrave‹ mit der Tapiola Sinfonietta und Knussens ›Where the Wild Things Are‹ in Tanglewood. Seit 1995 lehrt Stefan Asbury am Tanglewood Music Center; seit 2005 hat er den Sana H. Sabbagh Master Teacher Chair der dortigen Dirigierfakultät inne.


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