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freitagsküche

Die freitagsküche ist kein Restaurant, sieht aber so aus. Sie ist ein sozialer Treffpunkt, Ausstellungs- und Aufführungsort bei dem sich Kochen, gemeinsames Essen und gute Gespräche verbinden. Essen als ein Vehikel zur Kunstvermittlung. Am Anfang stand der Wunsch, sich ohne einen bestimmten Anlass und unabhängig von Ausstellungseröffnungen zu treffen und auszutauschen. Künstler:innen untereinander, aber auch andere Kulturschaffende und Freigeister – ganz im Sinne der Salonidee. Heute trifft sich hier unter anderem die Frankfurter Kunst- und Kulturszene, aber auch internationale Gäste und Durchreisende gehen hier ein und aus. Der Name ist Programm. Immer freitags werden Gastköch*innen, Künstler*innen und Freund*innen eingeladen, ein gemeinsames Essen zu kochen, ihre Arbeiten zu zeigen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Regelmäßig ist die freitagsküche auch unterwegs. Neben Gastspielen, u. a. in den Berliner Sophiensælen, dem Künstlerhaus Mousonturm oder dem Schauspiel Frankfurt, war sie mehrere Jahre Bestandteil des Programms der Ruhrtriennale und dort mit einem mobilen Setting und sechs Veranstaltungen an vier verschiedenen Orten vertreten. Seit 2015 ist die freitagsküche fester Bestandteil der KunstFestSpiele Herrenhausen. Außerdem gab es mehrere Kooperationen mit u.A. dem Schauspiel Frankfurt, den Sophiensælen Berlin, der Ruhrtriennale, dem Museum für angewandte Kunst Frankfurt, der Kunsthalle Pankow, der Galerie David Zwirner-London, der Schirn Kunsthalle Frankfurt, dem Künstlerhaus Mousonturm, dem Goethe Institut Amsterdam und dem Mannheimer Sommer. Die Künstler:innen Thomas Friemel, Michael Riedel, Gregor Schubert, Virgenie Dorso, Denise Mawila, Dennis Loesch, Sebastian Klöckner und Achim Lengerer haben die freitagsküche vor 17 Jahren in Frankfurt am Main gegründet.


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